Wie ich lifeplus in mein Leben integriert habe

Mit den Produkten von lifeplus hatte ich ja nun sehr gute Erfahrungen gemacht.

 

Wie man vom Huhn übern topf ins Boot kommt

 

 Warum ich mich für lifeplus entschieden habe

 

alles nur Einbildung?

 

Das Zeug tat und tut mir einfach gut und ich möchte es bis heute nicht mehr missen, hatte aber irgendwie Schwierigkeiten, das in meinen Tagesablauf zu integrieren ohne ständig phantasielos  morgens Orangensaft zu trinken. Ich mag einfach keinen Saft. Und in mir sträubte sich auch alles dagegen, da ich weiß, dass da fast genauso viel Zucker drin steckt wie in Cola.

 

Die Lösung kam im Urlaub auf Mallorca, bei dem ich Gelegenheit hatte, einen Vortrag von Anne Hild im Golfclub von Santa Ponca zu besuchen, was mich im Anschluß dazu brachte mit den lifeplus-Produkten ihre Stoffwechselkur zu machen um meine Pfunde loszuwerden. Über die Stoffwechselkur werde ich noch in einem anderen Artikel schreiben. Wenn Sie darüber mehr wissen möchten, habe ich an diesen Artikel einige Buchempfehlungen angehängt, die ich inzwischen zu dem Thema gelesen habe.

Wenn du wissen möchtest, was Du für die Stoffwechselkur brauchst - fragen Sie mich einfach per mail.

Ich erzähle es Ihnen gerne und kann Ihnen auch noch Tipps und unterstützende Literatur dazu liefern, wenn Sie möchten.

 

Während dieser Stoffwechselkur habe ich mich intensiv mit meiner Ernährung auseinander gesetzt; und dabei festgestellt, welche Unmengen Zucker in unseren Lebensmitteln sind-  lernte, was Kohlehydrate, Eiweiße und gute Fette sind. Welche Vitamine und Mineralstoffe vom Körper wofür gebraucht werden. Mir einen Trick überlegen, daran zu denken übern Tag mehr Wasser zu trinken.

Was nimmt man mit als Pausenessen, wenn man, so lange man denken kann daran gewöhnt ist, sich ein Brot mit Wurst, Käse, etc. zu machen?

 

Bedanken muss ich mich da auch bei meinem Mann, der den ganzen Kram nach anfänglichem Totalboykott mitgemacht hat und jetzt inzwischen festgestellt hat, dass das gar nicht so doof ist und inzwischen sogar mit mir kocht. Und mir tatsächlich einmal mit den Worten „Zieh es durch oder lass es“ das Stück Pizza aus der Hand nahm, in das ich gerade….sie wissen schon.

 

Während  diesen 21 Tagen, in denen ich mich, hauptsächlich am Anfang ganz schön gequält habe – aber ich wollte es ja so - hatte ich am Ende nicht nur 8 kilo weniger, sogar meine "Dellen" an den Oberschenkeln sind weg, etc., hatte wieder Lust mich zu bewegen, Sport zu machen und es ging mir einfach so gut, dass es in meinem Kopf irgendwann „klick“ gemacht hat.

 

Ich habe mich so viel mit Ernährung beschäftigt und so viel gelernt und mir ging es so gut damit - warum nicht beibehalten? Und warum nicht meine Erfahrungen teilen und andere motivieren und Ihnen zeigen, wie sie das auch schaffen können - ich habe auf einmal verstanden, das lifeplus die Chance meines Lebens ist  - nicht nur eine Firma, bei der man Nahrungsergänzungen kauft - wodurch ich auf Punkt zwei gekommen bin:

 

raus aus dem Hamsterrad

 

bist du noch "in" oder lebst du schon?

 

Ich möchte mich nie wieder so ernähren, wie vor der Kur!

Natürlich esse ich immer mal ein Stück Kuchen, oder bei Feiern oder Gästen oder irgendwelchen anderen Anlässen auch mal das, was es halt gibt.

 

So eng sehe ich das jetzt auch nicht. Außerdem soll ja auch der Genuß nicht ganz zu kurz kommen.

Aber in meiner täglichen Ernährung habe ich einen  totalen Umbruch fabriziert. (Dazu irgendwann mehr an anderer Stelle)

 

-     Hängen geblieben sind vor allem die lifeplus-Produkte auf die ich nicht mehr verzichten möchte,

mit der Gewissheit, meinem Körper jeden Tag das zu geben, was er braucht um optimal zu funktionieren, zu meinem  Grundversorgungspaket, bestehend aus Daily-Grundversorgung, OPC, Ome-Gold  und MSM kommt im Winter noch zusätzlich Vitamin D hinzu. Außerdem mache ich einmal im Jahr die Stoffwechselkur um meinen Körper zu entgiften und zu entschlacken.

 

Und nicht nur die Produkte von lifeplus, auch die Menschen, die auf ähnlichen Umwegen bei lifeplus gelandet sind, sind in meinem Leben geblieben – bilden teilweise meine upline und meine downline, sind Freunde geworden.

 

Wir alle haben das gleiche Ziel und die gleichen Interessen:

Freiheit durch Gesundheit, Gemeinschaft, Geld verdienen  - mit Menschen die ein Interesse daran haben, dass es Anderen gut geht, Andere zu fördern und aufzubauen, damit sie Ihre persönlichen Lebensziele erreichen.

 

Das was ich in meinem Artikel  „wie man vom Huhn übern Topf ins Boot kommt“  noch für absoluten Quatsch abgetan habe - ist heute  zu meiner Lebenseinstellung geworden, eine gesunde life-Balance, persönliche Weiterentwicklung das, was ich kann und weiss und tue Anderen weiter zu geben. Es gibt in meinem Leben inzwischen so viele Menschen, die ähnliche Geschichten erlebt haben, die Ihr Denken und Ihren Lebensstil auf Ihrem Weg verändert haben um zum gleichen Ergebnis zu kommen, jeder auf seine persönliche Weise.

 

Heute kann ich diesem Video unten  zu 100 % zustimmen - ich bekomme eine Gänsehaut wenn ich es ansehe, denn er hat ja soooo Recht!

 

PS: Das Saft-Problem aus dem Artikel "Selbstversuch" habe ich übrigens durch die Anschaffung eines Mixers gelöst und mixe seitdem meinen Daily-Drink morgens  -  je nach Lust und Laune mit Obst wie Heidelbeeren, Himbeeren, Mandelmilch, oder Hafermilch, dazu einen Löffel Bodysmart Triple Protein Shake Vanille ungesüßt, Haferflocken, Zimt - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Das ist mein tägliches Frühstück!

 

 *(ich muss sie an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass ich hier nur von meinen persönlichen Erfahrungen schreibe. Die Wirksamkeit und eine maßgebliche Beeinflussung auf die Gesundheit von Nahrungsergänzungen sind ernährungswissenschaftlich nicht erwiesen und ersetzen nicht den Besuch eines Arztes)

 








Buchempfehlungen

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Fettwegbooster-Rezept:

#abersowasvonlecker

 

1 Eiweiß mit dem Mixer aufschlagen

250 g Magequark hinzu und mit aufschlagen

Saft einer halben Zitrone

etwas Xucker

Du kennst Xucker noch nicht? Dann gleich mal ändern:

 

 

Xucker

kalorienreduzierte natürliche Zuckeralternative, Xylit aus Finnland

  • Natürliche Alternative zu Zucker: 40% weniger Kalorien als Zucker, süßt und konserviert wie Zucker, gut löslich
  • Verwendung: Besonders gut geeignet zum Backen von Kuchen oder Keksen, Herstellen von Konfitüre, Eis oder Sirup, Süßen von Getränken, Süßspeisen und Saucen
  • Gesund genießen: Nur geringe Blutzuckerspiegel-Erhöhung, Zahnpflegend, Frei von Stevia oder Süßstoffen, hat Süßkraft wie Zucker, Vegan und glutenfrei, Allergen-frei, Beliebt bei Diabetikern
  • Made in Finnland: Xylit-Gewinnung durch natürliche Vergärung von Traubenzucker aus nachhaltig angebautem europäischen Holz