Schächerbach-Wandertour - auch im Winter reizvoll

Premiumwanderweg Schächerbachtour Homberg/Ohm -

"vorbei an alten Mühlen und quer durch Waldgebiete mit herrlichen Altbaumbeständen. Die Fernblicke über das Ohmtal und die Amöneburg sind besonders lohnenswert. Dann geht es ins Reich der Bäche und Quellen – so klar, dass man daraus trinken kann. Bereits die Namen “Goldborn” und “Herrenteich” zeugen von den Sagen und Legenden aus der Zeit, als hier noch die “Schächer” – die Räuber – ihr Unwesen trieben".. so beschreibt die Stadt Homberg einen Ihrer schönen Wanderwege, der in Kennerkreisen als einen der Schönsten  Deutschlands beschrieben wird.

Auch im Winter hat die Schächerbachtour ihren Reiz und macht der Beschreibung alle Ehre.

Bei 0°C und recht eisigem Wind und mit guter Kleidung ausgetattet, starten wir am Stadthallenparkplatz in Homberg. Hinab geht es ins Ohmtal...

 

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Was machst denn Du hier?

#nature #weiß das Wild dass Fußball läuft?

während die Nation vor dem Fernseher hockt und Fußball Deutschland gegen Schweden schaut, sitze ich entspannt auf dem Hochsitz und genieße die Natur. Und heute ist richtig was los - manchmal sitzt man ja an und sieht nicht ein Stück Wild - und heute eine Bache mit drei Frischlingen, ein Fuchs der mich ganz erstaunt anschaut, als wollte er sagen " Du hier und nicht vor dem Fernseher?!", ein weibl. Stück Rotwild, das ganz gelassen frische Triebe abknabbert ... und sich schön von mir dabei filmen läst. (Sooo schön - müsst Ihr Euch ansehen)

Was zwischendurch die Frage aufwirft: wissen die Viehcher das Fußball läuft :) ?

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Tanz der Kaiser(mäntel)

#life #nature #Verlosung

auf dem Nachhauseweg von einem Termin hielt ich an einem Waldstück um noch einen kleinen Abendspaziergang zu machen. Auf einem lichtdurchfluteten Waldweg stand ich plötzlich in einem großen Schwarm Schmetterlinge.

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Kiebitze und Stare

momentan sieht man sie wieder in Schwärmen auf den Feldern sitzen. Interessanter Weise oft in Verbindung mit einem Trupp Stare. Die dann alle gleichzeitig abheben.

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Neuntöter

Der Neuntöter ist die kleinste Vogelart aus der Familie der Würger.

Seinen etwas makabren Namen verdankt er der Angewohnheit, seine Beute auf Dornen aufzuspießen. Früher nahm man an,

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Mufflons

#natur #mit der Kamera auf der Pirsch #Tiere #Wildlife #Region

Muffelwild gehört zu der Gattung der Hornträger und ist ein Wildschaf.

Ernährung: Gräser, Kräuter, Laub, Knospen, Eicheln, Rinde, Sträucher, Sommerschäe an dünnen gehölzen, ein Widerkäuer, liebt Salzlecken

Tag- und Nachtaktiv. Herde besteht aus Schafen, Lämmern und Jungtieren sowie jungen Widdern bis max. 3,5 Jahre. Ein Leitschaf führt die Herde. Die Widder ziehen einzeln und in kleinen Widderrudeln.

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Mai: Wildschwein auf Hahnenfuß

#natur #Tiere #Wildlife

so ein bisschen mulmig war mir ja schon, so dicht vor der Bache in der Wiese zu sitzen.

Schweine sind kurzsichtig, aber besitzen eine ausgeprägten Geruchssins und ein gutes Gehör und da ich gegen den Wind saß, konnte ich sie eine ganze Zeit beobachten. Wildschweine sind Allesfresser, Hauptnahrung Eicheln, Bucheckern, Feldfrüchte, Wurzeln, Regenwürmer, Fallwild, etc.

Wildschweine sind bedeutsame Vertilger von forstschädlichen Insekten.

Landwirtschaftliche Kulturen wie

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Spießer

Nieselregen und schon recht dunkel, aber wunderschöne Abendstimmung und laue Temperaturen bei meiner abendlichen Pirsch und der obligatorische Hase durfte natürlich auch nicht fehlen

 

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Frühjahr - Haarwechsel ist angesagt

Rehwild - Manche Exemplare sehen momentan noch aus wie gerupfte Hinkel.

Das hat einen guten Grund....

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"Streifenhörnchen" und Muffelwild

#Brut- und Setzzeit  #Frühling  #Pirsch und Ansitz

Ein Frühlings Morgen um halb sechs Wald

Erste Fotos mit dem neuen Sigma 150-600 Sports

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Schlüsselblumenzeit

Schlüsselblumen gehören mit zu den ersten Frühlingsblühern.

Sowohl die so genannte Wald-Schlüsselblume oder auch Hohe Schlüsselblume (Primula elatior) als auch die Echte Schlüsselblume (Primula veris) stehen in Deutschland und vielen anderen Ländern unter Naturschutz.

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winter-wonderland

ein Wintertag am Hoherodskopf

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Sternstündchen

eigentlich war ich heute morgen schon spät dran. Es war schon hell -  aber noch nebelig, die Sonne drängte schon hervor als ich auf den Sitz kletterte und ich hatte keine großen Erwartungen überhaupt etwas zu sehen. Aber es versprach ein wunderschöner Herbstag zu werden. Nach gut einer Dreiviertelstunde Ansitz zeigte sich recht weit entfernt tatsächlich ein Hirsch, leider durch den Bewuchs sehr verdeckt. Und er zog auch zügig weiter.

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Herbstfarben

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Wacholderdrossel-Nachwuchs in unserer Kastanie

Jetzt sind sie raus aus dem Nest


15. Juni 2016

 

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Abendstimmung am Wald-Teich

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kleiner Mitbewohner

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Nilgänse

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manchmal fehlt bei besonderen Begegnungen das Licht.....

Erfolgreiche Schwarzstorchbruten im Forst Romrod

Das Forstamt Romrod hat sich den Schutz des Schwarzstorches besonders auf die Fahnen
geschrieben und den Waldstorch als Patenart im Rahmen der Naturschutzleitlinie von
HessenForst ausgewählt.
Der Schwarzstorch ist enorm empfindlich gegenüber Störungen, v.a. während der Brutzeit.
Deshalb werden um die Horste, sowohl aktiv besetzte als auch Ausweichhorste, Schutzzonen
mit einem Radius von 300m eingerichtet, in denen weder betriebliche Arbeiten noch
Jagd in der Zeit von Anfang März bis Ende August stattfinden. Darüber hinaus gilt ein absolutes
Einschlagsverbot von Habitatbäumen, auch wenn der Horst abgestürzt sein sollte.
Der Bestandescharakter muss erhalten bleiben, damit der Schwarzstorch bleibt.
Als weitere unterstützende Maßnahme wurden vor einigen Jahren in der Nähe des Feldatals
zwischen Schellnhausen und Ehringshausen an zwei Standorten künstliche Horstplattformen
errichtet. Hier war zuvor einer der zentnerschweren Naturhorste abgestürzt.

Neben dem Wald als Bruthabitat hat der Schwarzstorch eine starke Bindung an Gewässer,
die ihm fernab des Waldes als Nahrungshabitat dienen. Hierfür nimmt der Schwarzstorch
durchaus weitere Flugstrecken in Kauf. Bevorzugt ernährt er sich von Fischen, Amphibien
und Wasserinsekten, die er in Bächen, flachen Gewässern, Sümpfen oder
Waldteichen erbeutet.
Damit die Schwarzstörche im Forstamtsbereich nicht nur brüten, sondern auch sich und
den Nachwuchs ernähren können, werden regelmäßig in allen Forstrevieren Nahrungshabitate
in Form von Flachwasserteichen bzw. Vernässungsbereichen geschaffen.
Und wenn dem Storchennachwuchs auf der Reise in den Süden nichts zustößt, kehrt er im
nächsten Frühjahr mit seinen Eltern zurück und sorgt hoffentlich für ein weiteres Anwachsen
der Population im Forstamt Romrod.

Quelle: Hessen-Forst, Forstamt Romrod

Osthessen-News

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitte Juli  - Fertig zum Ausflug

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